In den letzten Tagen sind bei mir ein paar neue Taschen entstanden. Und obwohl ich oft mit einer ähnlichen Idee starte, sehen die Ergebnisse am Ende doch ziemlich unterschiedlich aus.
Diesmal sind es Tote Bags, ein Rucksack und eine große Crossbody-Bag geworden.
Also: Welche Taschenform ist eigentlich Dein Favorit?
Die Tote Bag – unkompliziert und praktisch
Ich mag Tote Bags, weil sie einfach funktionieren.
Groß genug für alles, was man unterwegs braucht, aber trotzdem schlicht und unkompliziert.
Ein großes Fach, zwei Henkel – fertig.
Und trotzdem kann dieselbe Form jedes Mal völlig anders aussehen. Die schwarze Tasche mit den gelben Trägern und den Margeriten hat einen ganz anderen Charakter als die weiße Variante mit Orange oder die dunkle Tasche mit den violetten Trägern.
Der Schnitt ist ähnlich. Die Taschen sind es nicht.
Und genau das mag ich daran.
Der Rucksack – wenn die Hände frei bleiben sollen
Ein Rucksack ist für mich vor allem eines: praktisch.
Reinpacken, aufsetzen und losgehen.
Bei diesem Modell durfte es diesmal etwas bunter werden. Unterschiedliche Stoffe, Muster und die Regenbogenbänder machen ihn ziemlich auffällig.
Aber eine Tasche soll für mich nicht nur gut aussehen. Sie soll auch benutzt werden.
Deshalb gehören praktische Details genauso dazu wie schöne Stoffe.
Die Crossbody – ein bisschen College, ein bisschen Alltag
Die große weiße Tasche erinnert mich ein wenig an eine College-Bag.
Sie ist schlicht, bietet ordentlich Platz und lässt sich mit dem breiten Gurt bequem Crossbody tragen.
Ich mag diese Form, weil sie irgendwo zwischen lässig und praktisch liegt.
Und manchmal braucht es gar nicht viele Farben oder Muster.
Eine gute Form und ein interessantes Material können schon reichen.